Nach dem Frühstück auf der gemütlichen, frisch renovierten Federico-Hütte kam endlich die Familie von Dennis angefahren, die wir ja schon gestern erwartet hatten. Sie wollten gerne ihren Sohn besuchen und hatten uns auch einige wichtige Dinge mitgebracht: Waschmittel, Shampoo, Zahnpasta und etwas Süßes.
Da Lukas Fuß nach seiner Bänderzerrung einfach noch nicht in Ordnung war, nahm Fam. Bayar ihn wieder mit ins Allgäu, er kommt hoffentlich am Mittwoch mit Simon nach Tirano.
Auf breiten Wegen an der Val Viola Hütte und vielen Seen vorbei ging es zum Pass da Val Viola (2.489 m), unten sah man schon bald den malerischen Lagh da Val Viola liegen. Nach einer knappen Stunde waren wir dort angelangt. Trotz Regen haben wir dort eine ganze Weile gerastet und mit Steinen und Wasser gespielt. Überhaupt sind auf unserer Wanderung Steine und Wasser ein immer wiederkehrendes Element, das gab es fast überall.
Der See ist wundervoll umrahmt von vielen knorrigen Arvenbäumen, wie geschaffen um hier einen ganzen Nachmittag zu verbringen, aber leider regnete es und so zogen wir zur nahe gelegenen Saoseo Hütte.
So früh waren wir noch nie an einer Hütte angelangt. Aber leider hatten die Teilnehmer des nahe gelegenen Pfadfinderlagers auch in der Hütte Zuflucht gesucht. Der Lärm war unerträglich, die Luft zum Schneiden und alle Sitzplätze besetzt. So suchten wir erst mal unsere Lagerplätze auf.
Leider flippte jetzt ein Kind aus und wollte mit dem nächsten Bus nach Hause fahren. Es dauerte Stunden bis es uns gelang, ihn davon zu überzeugen, die restlichen 5 Tage noch durchzuhalten. Die anderen spielten derweil unten Romme und tranken Kakao. Etwas schleppend verging der Nachmittag bis zum üppppigen Abendessen.
Danach versuchten die Kinder mit Jan an der Gitarre den Talander-Song zu schreiben.
Wir wollen heute früh ins Bett, da der morgige Tag über den Pass da Sach (2.731 m) sicher wieder anstrengend wird. Hoffentlich hat der Regen bis morgen aufgehört und es haben sich die Wolken aus der Höhe verzogen.
Drückt uns die Daumen dafür!
Ciao!
Da Lukas Fuß nach seiner Bänderzerrung einfach noch nicht in Ordnung war, nahm Fam. Bayar ihn wieder mit ins Allgäu, er kommt hoffentlich am Mittwoch mit Simon nach Tirano.
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| Abschied von Lukas und Familie Bayar |
Auf breiten Wegen an der Val Viola Hütte und vielen Seen vorbei ging es zum Pass da Val Viola (2.489 m), unten sah man schon bald den malerischen Lagh da Val Viola liegen. Nach einer knappen Stunde waren wir dort angelangt. Trotz Regen haben wir dort eine ganze Weile gerastet und mit Steinen und Wasser gespielt. Überhaupt sind auf unserer Wanderung Steine und Wasser ein immer wiederkehrendes Element, das gab es fast überall.
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| Fröhliche Stimmung am Lagha da Val Viola |
Der See ist wundervoll umrahmt von vielen knorrigen Arvenbäumen, wie geschaffen um hier einen ganzen Nachmittag zu verbringen, aber leider regnete es und so zogen wir zur nahe gelegenen Saoseo Hütte.
Das Rifugio Saoseo
So früh waren wir noch nie an einer Hütte angelangt. Aber leider hatten die Teilnehmer des nahe gelegenen Pfadfinderlagers auch in der Hütte Zuflucht gesucht. Der Lärm war unerträglich, die Luft zum Schneiden und alle Sitzplätze besetzt. So suchten wir erst mal unsere Lagerplätze auf.
Leider flippte jetzt ein Kind aus und wollte mit dem nächsten Bus nach Hause fahren. Es dauerte Stunden bis es uns gelang, ihn davon zu überzeugen, die restlichen 5 Tage noch durchzuhalten. Die anderen spielten derweil unten Romme und tranken Kakao. Etwas schleppend verging der Nachmittag bis zum üppppigen Abendessen.
Danach versuchten die Kinder mit Jan an der Gitarre den Talander-Song zu schreiben.
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| Talander Songwriting |
Wir wollen heute früh ins Bett, da der morgige Tag über den Pass da Sach (2.731 m) sicher wieder anstrengend wird. Hoffentlich hat der Regen bis morgen aufgehört und es haben sich die Wolken aus der Höhe verzogen.
Drückt uns die Daumen dafür!
Ciao!
















